Mein erstes Mal ...

Die Fließende Königin  - Kai Meyer

... mit Kai Meyer! Obwohl ich Kai Meyer immer empfehlen würde und ihn für einen tollen Autor halte, ist mir erst jetzt bewusst geworden, dass ich noch nie ein Buch von ihm gelesen hatte, bis jetzt. Mit "Die fließende Königin" habe ich nun endlich diesen Umstand beseitigt und gleichzeitig einen Einstieg in die Merle-Trilogie gewagt. Tja, bisher kannte ich seine bücher nur für die Ohren und auch da eher nu einfach Sachen wie die Sieben Siegel Reihe (die dafür aber sehr spannend ist) und nun das Lesen.. tja, er schreibt sehr schön, obwohl man nicht alle Details weiß und alle Umstände nicht bekannt sind, ist es nicht nervig und umständlich in die Geschichte reinzukommen. Es ist einfach. Dennoch ist die Geschichte nicht einfach. Merle ist ein Waisenkind, dass zu einem berühmten Spiegelmacher in die Lehre geschickt wird. Dort erfährt sie Freundschaft und das Gefühl von Geborgenheit, was ihr völlig neu erscheint. Aber sie verguckt sich auch in den Lehrling des Schneiders Umberto vom anderen Kanalufer und das bringt die Geschichte in Fahrt.

 

Die fließende Königin ist eine wichtige Figur ind er Geschichte und einige fliegende Steinlöwen sind auch vorhanden und überhaupt... es spielt in Venedig. Sehr schön also und spannend, dennoch habe ich nur drei Sterne vergeben, denn ich war nicht so gepackt, dass ich unbedingt den Folgeband weiterlesen musste und dafür gabs schon einmal einen Stern Abzug. Der zweite Stern ging einfach dafür drauf, dass bestimmte Sachen so plötzlich und auch irgendwie unlogisch passierten.

 

Alles insgesamt ein nettes Buch und für Kinder und Jugendliche sicher gut geeignet, aber ich kann auch noch warten, ehe ich den Folgeband lese, aber ich werde ihn lesen.